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Bildungsticker

Prüfungen an der Uni

Hochschulprüfungen sind anfechtbar.

Unsere Tätigkeit umfasst die Behandlung von rechtlichen Problemen mit der Exmatrikulation, insbesondere im Fall durchgefallener und angefochtener Prüfungen. Dabei können wir in allen Studienfächern und allen Prüfungsformen tätig werden.

Gerade im medizinischen Prüfungsrecht wurde die absolute Bestehensgrenze im Multiple-Choice-Verfahren (Antwort-Wahl-Verfahren) für unzulässig erachtet. Trotz der eindeutigen Rechtsprechung halten sich immer noch nicht alle Universitäten an diese Vorgabe.

Soweit schriftliche Aufsichtarbeiten oder Hausarbeiten betroffen sind, können wir die jeweiligen Bewertungen auf formelle und inhaltliche Bewertungsfehler überprüfen.

Auch im Bereich von mündlichen Prüfungen ergeben sich Fehlerquellen. Insbesondere die fehlerhaft besetzte Prüfungskommission oder ein nicht angefertigtes Prüfungsprotokoll sind Fehlerquellen, die zur Anfechtung führen können.

In den Fällen der Prüfungsunfähigkeit ist ein unverzügliches Handeln des Prüflings geboten. Sobald Krankheitssymptome auftreten und der Prüfling daraus eine mangelnde Leistungsfähigkeit ableitet, ist er zur Mitwirkung gegenüber der Prüfungsbehörde verpflichtet. Unerlässlich ist dabei der Besuch beim Arzt und die Erklärung des Rücktritts von der Prüfung. Diese muss unverzüglich nach dem Bemerken der Beeinträchtigung und. sobald sie möglich ist, erfolgen. Nur dann ist ein entschuldigtes Fernbleiben von der Prüfung ohne negative Folgen für das Prüfungsergebnis zu erwarten.

SCHLÖMER & SPERL
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